Allgemein · Deko · Design · DIY · Veranda

Ein Bänkchen in Ehren…

Hej Ihr Lieben!

Ich dachte, ich melde mich mal kurz. Ich bin um ehrlich zu sein ein bisschen aufgeregt und möchte Euch meine neue Errungenschaft zeigen.

Wobei so ganz wörtlich kann man das nicht nehmen. Denn weder habe ich „große Anstrengung“ aufgebracht, noch haben wir das Bänkchen „neu angeschafft“, also im Sinne von ‚ich gehe jetzt Einkaufen.‘:-)

Errungenschaft bedeutet in diesem Fall, ich hatte da eine Idee und die haben wir umgesetzt.

Das war nämlich so:

Als ich klein war, wollte ich nicht nur immer eine Veranda vorm Haus, sondern es musste auch ein Schaukelstuhl darauf stehen. Den Schaukelstuhl habe ich schon, ein Bänkchen musste her – schließlich werde ich nicht jünger und ein Bänkchen ist doch super zum Rasten und Päuschen machen. (Für die Pragmatischen: Zum Inlineskates-Einsteigen gibt es nichts Besseres für Kinder)

Aber nicht irgendein Bänkchen. Selberbauen heißt die Devise, kaufen kann ja jeder…

Irgendwann kam ich mal zu alten dicken Holzdielen. Die habe unter der Veranda gelagert und fast vergessen aufbewahrt und mit Holzresten vom Hausbau kombiniert. Weiß  gestrichen und die Ecken angeschliffen, et voila:

Ein Bänkchen:

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Das kleine Kissen war mir zu langweilig, also habe ich es kurzerhand mit Textilstempel und einer Kreidefarbenschablone umgestaltet..

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Die Herbstdeko ist noch etwas ausbaufähig, aber mit Halloween hab‘ ich es nicht so 😉

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Hier erkennt ihr wunderbar, warum das Bänkchen links und nicht rechts der Türe steht; gerade in regnerischen Zeiten dürfte ich wohl schwer damit beschäftigt sein, Kissen ins Trockene zu shutteln.

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Unseren Türkranz habe ich diesen Herbst ganz schlicht gehalten:

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Dafür benötigt ihr einfach ein paar lange Weinreben, schlingt sie umeinander ( ihr benötigt wirklich keinen Draht) und steckt dran, was euer Herbstgarten so hergibt. Fertig ist euer Herbsttürkranz 🙂

Das war es schon für heute von mir, ich wünsche euch eine schöne Woche und einen gruseligen Reformationstag;-)

Herzlichst, Eure Stephanie

Allgemein · Deko · Design

Snickarglädje

Hej hej ihr Lieben !

Der Spätsommer ist da und mit ihm – bei den meisten von uns- der Alltag nach den langen Sommerferien.

Uns hat es diesmal in unseren Ferien bis nach Dalarna in Mittelschweden verschlagen. Eine wunderschöne Zeit hatten wir. Und wie das so ist, wenn eine Reise ganz wunderschön war und man das nicht nur im Herzen und im Kopf behalten möchte, bringt man sich wenn möglich ein Andenken mit ins traute Heim. Neben einigen wirklichen tollen Flohmarktschätzen, habe ich diesmal unserem Petterhus (ganz uneigennützig versteht sich) ein kleines Mitbringsel verpasst.

Dazu muss ich kurz ausholen:

Als ich vor fast 2 Jahrzehnten das erste Mal das Glück hatte, Schweden besuchen zu dürfen, fand ich diese (von mir so getauften) „schönen Dinger an den Häusern“ so zauberhaft, dass ich schon beim Bau unseres Hauses beschlossen habe, auch mal sogenannte „Dinger“ haben zu wollen müssen.

Mit ein bisschen Recherche habe ich, man glaubt es kaum, herausgefunden, dass man diese „schönen Dinger an den Häusern“ in Schweden Snickarglädje nennt. Mit diesem äußerst fundiertem Wissen blieb mir sozusagen nichts anderes übrig, als mich höchstpersönlich auf die Suche nach ‚Snickarglädjeherstellern‘ zu machen und landete mitten in Schweden dann hier:

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Ich dachte, ich finde eine Firma vor, wie man sie in deutschen Gewerbegebieten findet… stattdessen…

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…dieses traumhafte Anwesen aus dem letzten Jahrhundert, wo uns Tobias Francis von Gaveldekor persönlich empfing und uns einen Einblick in seine wunderbare Manufaktur gewährte.

Tja, und diese Snickarglädje zieren nun das Petterhus:

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Ich kann mich gar nicht daran satt sehen und finde, sie verleihen ihm nochmal das gewisse Extra…

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Eigentlich hatten wir vor, sie selbst anzufertigen, aber so fein schafft das nicht mal meine Stichsäge 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich bin mir ganz sicher, dass dies nicht die letzte Verzierung am Petterhus gewesen ist 🙂

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Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und allen Urlaubern noch schöne und erholsame Urlaubstage mit euren Lieben.

Herzlichst, Eure Stephanie

 

 

 

 

 

Allgemein · Bad · Chalkpaint · Deko · Design · Shutter · Wandvertäfelung

Was ist eigentlich los im…

…Lille Petterhus?

Ich muss schon zugeben, wer sich in letzter Zeit diese Frage gestellt haben möchte, tat dies zurecht.

So direkt „los“ war grundsätzlich neben dem alltäglichen Wahnsinn eigentlich gar nichts, allerdings reicht dieser bei uns hin und wieder aus, um mich an den Rande des Wahnsinns und den Blog in der innerfamiliären Warteschlange ganz hinten zu platzieren.

Und schwups! Ist schon wieder Mai und ich bin völligst in Verzug. Seht es mir nach, die die mich schon ein wenig länger kennen wissen, Organisation und Ordnung gehören nicht gerade zu meinen Kernkompetenzen..

Die letzten Wochen haben wir überwiegend damit verbracht, einige Projekte im Garten zu beginnen, umzusetzen oder gar tatsächlich zu vollenden. Leider ist das Wetter allerorts recht gruselig, also erspare ich euch die neuerlichen Winterimpressionen 🙂

Heute will ich euch kurz unsere Badversion 3.0 vorstellen. Fast könnte ich mir vorstellen, dass es fürs Erste so bleiben könnte. 😉

Wie einige von euch wissen, habe ich eine ausgeprägte Fliesenphobie und mich damals somit mit Händen und Füßen gegen einen Fliesenspiegel hinter der Toilette gewehrt. Ursprünglich hatten wir eigentlich vorgehabt, die Wand noch vor dem Einzug mit Wandpaneele zu verkleiden. Das hat wie ich finde- fast geklappt.

Nur eben etwas später 🙂

Und so sieht die fertige ‚Toilettenecke‘ nun aus:IMG_2092

 

Auf der gegenüberliegende Seite ist ein selbstgebautes Regalschränkchen eingezogen. Darin (oder besser: hinter dem Leinenvorhang) lässt sich alles Mögliche von Spielzeug, Süßigkeiten, stinkenden Reithosen Seifen über Handtücher bis hin zum Fön und allerlei Mädchenkrams wunderbar verstecken.

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Den alten Handtuchhalter habe ich zufällig gefunden und direkt geweißelt aufgehängt.

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Als Vorhanghalter habe ich kurzerhand eine uralte Maurerkelle umfunktioniert und mit Kreidefarbe gestrichen.

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Hinter der Tür finden nun Handtücher ihre Besitzer oder umgekehrt..

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Auch der Waschbeckenunterschrank hat einen neuen Vorhang erhalten. Dahinter habe ich einen uralten Wäscheleinensack verstaut sowie ein kleines Regal eingebaut, sodass (sofern man sich erinnert, wo dieser eigentümliche Sack sich nun befindet) in unserem Bad nun wirklich keine schmutzigen Wäschestücke oder Gegenstände, die an Solche erinnern, herumliegen.

IMG_E2063(Nein, Bügeln ist nach wie vor nicht mein Thema…  oder wie war das gleich von wegen mehr Realität auf Blogs?)

Erinnert ihr euch? Wir hatten bis vor kurzem noch einen transportablen Shutter auf der Fensterbank stehen, der sah(!) so aus:

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Nun, solch lose Shutter sind grundsätzlich toll, wenn man super organisiert ist. Nicht so toll sind sie, wenn man bei sommerlichem Temperaturen vor einem Gewittersturm die Fenster aufreisst, aber während des Sturms vergisst, dass man davor eben diese großzügig geöffnet hat. Dann nämlich darf man die Einzelteile des Nachts im darunterliegenden Beet aufsammeln 🙂

Ausserdem war er entweder für tiefergelegte Fenster oder für Menschen mit Körpergröße >1,60 konzipiert wenn ihr wisst was ich meine. Kurz: Ich fand ihn im Nachhinein nicht ganz so praktisch (wenn man klein ist).

Aus diesem Grund haben wir nun auch im Badezimmer „echte“ Shutter der Marke Eigenbau installiert.:-)

Und wer Kitsch nicht liebt, scrollt am Besten gaaaanz schnell weiter 🙂

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..die Herzchen mussten irgendwie sein.. im Winter sieht das von aussen wirklich toll aus! (wer’s mag eben)

 

Unser Badewannenbereich ist weitestgehend gleich geblieben.

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So ihr Lieben, das war ein kurzer Einblick in unser Bad mit Wandpaneele. Die ein oder andere Idee habe ich noch und die nächsten Flohmärkte kommen bestimmt, ein klein bisschen geht noch, oder? 🙂

Ich wünsche euch und euren Familien einen guten Start in die neue Woche.

Eure Stephanie

Allgemein · Design · DIY · Innenausbau · Wandvertäfelung

Unsere Wandpaneele I

Hej ihr Lieben!

Ich hatte letzte Woche ganz fest versprochen, euch zu zeigen wie wir unsere Wandvertäfelung an die Wand packen. Et voila, hier kommt Teil 1.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Ein Schwedenhaus oder ein Haus im New-England-Stil wird immer ein bisschen origineller oder wohnlicher, wenn es innen noch zusätzlich mit einer Wandvertäfelung ausgestattet ist. Diese kann quer- oder längsverlaufend angebracht werden, es gibt verschiedene Fräsungen, Breiten, Höhen, Farben, Abschlüsse… ach, der Fantasie und dem Geldbeutel sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. 🙂

Wir haben uns im Petterhus für Längspaneelen in der echt schwedischen Optik, der Pärlspont-Paneele, hierzulande als sogenannter „Sachsenstab“ bezeichnete Fräsung, entschieden.

 Im Grunde ist „Wandpaneele“ eigentlich ganz einfach und wirklich kein Hexenwerk – aber sehr zeitaufwändig. Ja! Ihr habt richtig gelesen.

Willkommmen also auf dem Boden der Tatsachen. Nix Glitzer, nix „mal schnell“, Paneele dauert ein bisschen.

Bevor es jedoch losgehen kann, müsst ihr nur ein paar Entscheidungen treffen, dann ab in den nächsten Baumarkt und los geht’s!

Wandpaneele im Schwedenhaus geht also so:

Erstmal besorgt ihr euch im Baumarkt eures Vertrauens folgende Dinge – alternativ könnt ihr natürlich auch in eurem Werkzeugfundus stöbern:

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  • Akkuschrauber
  • Wasserwaage
  • Feile für die Schnittkanten
  • Schraubenzieher
  • Spannungsprüfer
  • Bleistift oder irgendeinen anderen tollen Stift
  • Rechteckleisten
  • Winkelleisten
  • Wandpaneele
  • Holzschrauben (wir haben 3,0 x 20mm verwendet)
  • Profilbrettkrallen
  • Gehrungswinkel und Säge
  • Lochsäge, um eventuell vorhandene Steckdosen auszusägen
  • kleine Nägelchen oder Holzleim (je nachdem wie ihr die Leisten befestigen möchtet)
  • Acrylfarbe und ggf. Grundierung
  • ggf. Kanthölzer für eventuelle Konterlattung

Hier habe ich die Leisten für euch nochmal genauer beschriftet, alle die hier Abgebildeten sind im Baumarkt in verschiedenen Größen erhältlich.

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Bevor ihr jedoch euren lokalen Baumärkten einen Besuch abstattet, müsst ihr allerdings folgende Entscheidungen treffen:

1. Welche Art der Wandpaneele möchten wir?

Es gibt zwei mehr oder wenige gängige Fräsungen, die ihr mit ein bisschen Glück und Recherche in verschiedenen Baumärkten finden könnt.

Das ist zum Einen der sogenannte Sachsenstab. Diese Fräsung haben wir direkt über Rörvikshus bezogen, ich habe aber schon gehört, dass sie in einigen nördlich gelegeneren Baumärkten oder Shops zu bekommen sei.

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Zum anderen gibt es diese normale Nut-und Feder Paneele. Diese bekommt ihr eigentlich in fast allen Baumärkten.

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2. Wie soll die Wandvertäfelung im oberen Bereich abschließen?

In einigen Räumen haben wir uns für einfache Abschlüsse durch Rechteckleisten entschieden.img_2632

In unserem Bad hingegen haben wir die etwas aufwändigere Variante gewählt. Diese bietet sich an, wenn keine höheren Schränke an die Wand gestellt werden müssen. Hier könnt ihr auch nochmal gut die Pärlspont-Paneele erkennen.

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Mal abgesehen von der Farbe welche ihr für eure Paneele verwenden möchtet, dürft ihr euch nun noch ganz kurz Gedanken darüber machen:

3. Soll die Wandpaneele hinter oder auf die Fußbodenleisten?

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Wir haben uns für Letzteres entschieden und es gefällt mir richtig gut.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kurzen Einblick in die fabelhafte Welt der Paneelen gewähren und freue mich, euch bald im zweiten Teil wiederzusehen.

Bis ganz bald,

 

Eure Stephanie

Allgemein · Chalkpaint · Deko · Design · Selbsgemachtes

Was ist eigentlich los im …

… Lille Petterhus? Eine Frage, die ihr Euch zu Recht stellen könntet, denn in letzter Zeit war hier meinerseits so gar nichts los.

Was aber nicht heißt, dass im Petterhus nichts los war, denn hier ist es wuselig wie eh und je, das Berufsleben hat mich wieder, der Alltagswahnsinn auch und so kam es, dass der Blog sich ganz kurz hinten in die Reihe stellen musste.

Ich konnte zunächst ein zögerliches Winken erkennen, gekonnt ignoriert entwickelte sich dieses zunehmend zum hektischen Gefuchtel , sodass ich nun dachte, es ist an der Zeit, ein kurzes Lebenszeichen von mir zu geben.

Und wie gerne würde ich diesen Blog noch etwas aufhübschen. Ein schöner Hintergrund da, ein bißchen Pinterest hier, Professionalität dort…

ABER

Realistisch gesehen kann ich mich nun wirklich nicht gerade als ‚digital native‘ bezeichen, dementsprechend funzt das hier nicht, wie ich es gerne hätte. Aber kommt Zeit, kommt Rat, oder?

Zu guter Letzt kam hier jedenfalls schließlich der Herbst (endlich!) und mit ihm ein klein wenig Herbstdeko. Wollt ihr mal sehen?

Tadaa! Das sind meine Herbsttürkränze für beide Eingangstüren

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Ich war erst skeptisch von wegen rot-auf-rot und so und eigentlich, theoretisch hab ich es nicht so mit „bunt“, aber das geht doch, oder?

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Drinnen habe ich nur ein, zwei Orte, an denen ich meine Deko jahreszeitlich umgestalte. Ganz ehrlich: (Aber psst, niemandem verraten) das ist für mich anders total unrealistisch und keinesfalls praktikabel. Ich-kann-nicht-meine-Treppe-zudekorieren! Nein,nein.

Denn dann mache ich ganztägig nichts anders als:

A: Die Deko wieder hinstellen, reparieren oder wegwerfen und/ oder

  B: Kinder und Hund vom Fuße der Treppe aufsammeln, wenn sie über die von einem ungestümen Vorgänger ‚derangierte‘ Deko stolpern.

Außerdem werde ich schon ständig gefragt „Mama, kann man das benutzen oder ist das Deko?“:-) Dann wird meine Deko häufig grob fahrlässig verschoben, verrückt, entfernt, zugedeckt oder nennen wir es liebevoll „umdekoriert“. Kurz: Ich habe bis auf Weiteres kapituliert 🙂

Entsprechend zeig ich euch meine sogenannten dekorelevanten ‚Hotspots‘ 🙂

Das wäre einmal der Sekretär:

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Da orange nicht direkt in mein Farbschema passt, sind die Kürbisse entsprechend schlicht. Die alte Diele habe ich im Wald auf einem Müllhaufen gefunden…

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Seht ihr, was ich auch sehe? Diese schwarze Ecke im Spiegelbild? Das muss weg. Leider, leider ist mir noch keine tolle Lösung für das Fernsehproblem eingefallen außer -kein Fernseher. Das allerdings stieß auf großen Widerstand in der Bevölkerung im Petterhus.

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Zum Zweiten mein Lieblingsstück. DerVertiko…

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Hier seht Ihr das schwarze Ungetüm noch genauer…

 

 

 

 

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Ein alter Schrank als Versteck muss her…

 

 

 

 

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…noch ein kleiner Blick in die andere Richtung, zur Küche…

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Ach, fast hätt ich es vergessen! Dieses Erbstück Pferdchen wartete seeeeehr lange auf seinen Anstrich… Ich muss nicht sagen, dass der erste Pinselstrich mords die Überwindung war, aber – ich liebe es halt weiß. 🙂

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Für die nächsten Wochen steht nach wie vor Teil 1 unserer Gartengestaltung an. Leider ist es bei uns viel zu trocken, um die Hecke zu pflanzen. Seit April gab es nur vereinzelte Regentage, der Boden ist bretthart und von Hand lässt er sich leider nun gar nicht bearbeiten. Das bedeutet warten für mich und Daumendrücken für Euch 🙂

Lieber Petrus, bekomm das in den Griff. Ich warte.

Das war es für heute auch schon aus dem roten Schwedenhaus. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!

Es grüßt Euch lieb,

Eure Stephanie

Allgemein · Design · Türen · Wandvertäfelung

…und eingezogen!!!

Hej liebe Leserinnen und Leser!

Wir haben es doch tatsächlich geschafft, pünktlich zum geplanten Termin in unser Schwedenhaus einzuziehen.  Fast wären wir an der Nicht-, nein, Falschlieferung  unserer Türen gescheitert und in der darauffolgenden Dienstleistungswüste verdurstet.

In diesem Sinne vielen Dank an das kreative Bauhaus in Mainz, das es zu verstehen weiß, dem Bauherrn noch ein bisschen Spannung auf den letzten Metern vor dem Einzug zu vermitteln.

Jetzt sind sie aber da! Schaut mal:

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Die allermeisten Türen sehen so aus, nur im Obergeschoss haben wir einmal diese Tür gewählt, sodass es dort im Flur nicht zu dunkel wird: 

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Die Türen sind von Kilsgaard, bzw. Jeld- wen. Leider war es in unserem Fall so, dass wir keinen Schreiner gefunden hatten, der diese Türen vertreibt. Deswegen mussten wir sie gezwungenermaßen im hiesigen Bauhaus bestellen. Das-würde-ich-nie-mehr-tun.

Punkt.

Hochwertig sind sie, der Einbau funktionierte auch reibungslos, alles andere möchte ich hier gar nicht besprechen. Zu groß ist die Gefahr, dass ich bei einer erneuten Konfrontation mit den vergangenen Geschehnissen, dies anschließend in einer Selbsthilfegruppe aufarbeiten müsste 🙂

Heute möchte ich mit Euch einen kleinen Blick in unser Gästebad werfen:

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Wir haben es so geplant, dass wir es auch noch nutzen können, wenn wir mal alt und klapprig sind. Und obwohl ich hoffe, dass es uns und unseren Mädels noch ewig gut geht, war mir wichtig, dass es barrierefrei ist und genügend Platz für einen Rollstuhl oder Rollator bietet.

Muss ja auch mal gesagt werden..

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In die Regendusche habe ich mich total verliebt…

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Die Wandvertäfelung kommt direkt aus Schweden und sie gefällt uns wahnsinnig gut!

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Lackieren mussten wir sie aber trotzdem noch.

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Das war es auch schon fast aus unserem Gästebad.

Wie Ihr sehen könnt, seht Ihr noch keine Deko. Das ist wahrlich auch für mich sehr beunruhigend.

Ich bin mir aber sicher, dass mir in den nächsten Wochen noch das ein oder andere Schätzchen über den Weg läuft und hier seinen Platz finden wird:-)

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Ich liebe das Blau.

Es ist frisch, macht gute Laune und erinnert mich immer ein klein wenig an den den Norden…

Bevor ich mich für heute verabschiede, möchte ich Euch aber noch schnell unseren Treppenaufgang zeigen:

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Die Treppe ist für mich eines der Highlights in unserem Schwedenhaus. Ich kann mich an ihr einfach nicht sattsehen.

 Vielen lieben Dank an Herrn Jenniches und sein Team! Sie alle waren großartig!

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Ganz ursprünglich wollten wir eigentlich an der Treppe auch eine Wandvertäfelung. Wie so vieles, haben ich mir aber auch das nochmal „anders überlegt“. 🙂

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Aber ihr wisst ja; aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so könnte es sein, dass sich auch an diese Wand noch die ein oder andere Wandpaneele verirrt.

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Ganz ganz viele (echt viele!) Sachen wollen im Petterhus noch abgearbeitet werden, außerdem war ich in dieser Woche auch außerhalb unseres Schwedenhauses fleißig!

(Nein, nicht im Garten)

Hach, freue mich und bin ganz aufgeregt, Euch das Resultat in den nächsten Tagen noch zeigen zu dürfen. 🙂

Seid gespannt!

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch,

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 Eure Stephanie