Allgemein · Chalkpaint · Deko · Design · Selbsgemachtes

Was ist eigentlich los im …

… Lille Petterhus? Eine Frage, die ihr Euch zu Recht stellen könntet, denn in letzter Zeit war hier meinerseits so gar nichts los.

Was aber nicht heißt, dass im Petterhus nichts los war, denn hier ist es wuselig wie eh und je, das Berufsleben hat mich wieder, der Alltagswahnsinn auch und so kam es, dass der Blog sich ganz kurz hinten in die Reihe stellen musste.

Ich konnte zunächst ein zögerliches Winken erkennen, gekonnt ignoriert entwickelte sich dieses zunehmend zum hektischen Gefuchtel , sodass ich nun dachte, es ist an der Zeit, ein kurzes Lebenszeichen von mir zu geben.

Und wie gerne würde ich diesen Blog noch etwas aufhübschen. Ein schöner Hintergrund da, ein bißchen Pinterest hier, Professionalität dort…

ABER

Realistisch gesehen kann ich mich nun wirklich nicht gerade als ‚digital native‘ bezeichen, dementsprechend funzt das hier nicht, wie ich es gerne hätte. Aber kommt Zeit, kommt Rat, oder?

Zu guter Letzt kam hier jedenfalls schließlich der Herbst (endlich!) und mit ihm ein klein wenig Herbstdeko. Wollt ihr mal sehen?

Tadaa! Das sind meine Herbsttürkränze für beide Eingangstüren

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Ich war erst skeptisch von wegen rot-auf-rot und so und eigentlich, theoretisch hab ich es nicht so mit „bunt“, aber das geht doch, oder?

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Drinnen habe ich nur ein, zwei Orte, an denen ich meine Deko jahreszeitlich umgestalte. Ganz ehrlich: (Aber psst, niemandem verraten) das ist für mich anders total unrealistisch und keinesfalls praktikabel. Ich-kann-nicht-meine-Treppe-zudekorieren! Nein,nein.

Denn dann mache ich ganztägig nichts anders als:

A: Die Deko wieder hinstellen, reparieren oder wegwerfen und/ oder

  B: Kinder und Hund vom Fuße der Treppe aufsammeln, wenn sie über die von einem ungestümen Vorgänger ‚derangierte‘ Deko stolpern.

Außerdem werde ich schon ständig gefragt „Mama, kann man das benutzen oder ist das Deko?“:-) Dann wird meine Deko häufig grob fahrlässig verschoben, verrückt, entfernt, zugedeckt oder nennen wir es liebevoll „umdekoriert“. Kurz: Ich habe bis auf Weiteres kapituliert 🙂

Entsprechend zeig ich euch meine sogenannten dekorelevanten ‚Hotspots‘ 🙂

Das wäre einmal der Sekretär:

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Da orange nicht direkt in mein Farbschema passt, sind die Kürbisse entsprechend schlicht. Die alte Diele habe ich im Wald auf einem Müllhaufen gefunden…

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Seht ihr, was ich auch sehe? Diese schwarze Ecke im Spiegelbild? Das muss weg. Leider, leider ist mir noch keine tolle Lösung für das Fernsehproblem eingefallen außer -kein Fernseher. Das allerdings stieß auf großen Widerstand in der Bevölkerung im Petterhus.

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Zum Zweiten mein Lieblingsstück. DerVertiko…

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Hier seht Ihr das schwarze Ungetüm noch genauer…

 

 

 

 

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Ein alter Schrank als Versteck muss her…

 

 

 

 

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…noch ein kleiner Blick in die andere Richtung, zur Küche…

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Ach, fast hätt ich es vergessen! Dieses Erbstück Pferdchen wartete seeeeehr lange auf seinen Anstrich… Ich muss nicht sagen, dass der erste Pinselstrich mords die Überwindung war, aber – ich liebe es halt weiß. 🙂

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Für die nächsten Wochen steht nach wie vor Teil 1 unserer Gartengestaltung an. Leider ist es bei uns viel zu trocken, um die Hecke zu pflanzen. Seit April gab es nur vereinzelte Regentage, der Boden ist bretthart und von Hand lässt er sich leider nun gar nicht bearbeiten. Das bedeutet warten für mich und Daumendrücken für Euch 🙂

Lieber Petrus, bekomm das in den Griff. Ich warte.

Das war es für heute auch schon aus dem roten Schwedenhaus. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!

Es grüßt Euch lieb,

Eure Stephanie

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Allgemein · DIY · Kinderzimmer · Selbsgemachtes · Shutter

Verdunklung im Schwedenhaus

Puuuuh! Das waren wirklich ganz schön heiße Tage in der letzten Zeit. Ich will ja nicht übers Wetter meckern so von wegen, oh nein, zu viel Regen, zu viel Schnee, zu warm, zu kalt, zu windig – aber: Ist nicht so, dass ich nicht schon einmal erwähnt hätte, dass ich nicht dringend ein großer Fan von Temperaturen jenseits der 25 Grad bin…

Enstprechend darf  ich nun meckern. Finde ich.

Das habt ihr jetzt davon. Ihr Sommerfans. Wie oft habe ich euch jammern hören: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ und so.

Da haben wir jetzt den Salat. Und sogar der verdötterte jämmerlich.

Aber der nächste Herbst kommt bestimmt:-)

Nachdem ich bereits im letzten Jahr im Petterhus zur Sommerszeit mehrmals täglich überlegt habe, nicht doch in eine Souterrain Wohnung zu ziehen und auch unseren Bauleiter mit Recherchen zu nachträglich eingebauten Klimaanlagen (kann man übrigens vergessen ohne Goldesel) belästigt habe, hatten wir in diesem Jahr unser größtes Hitzeproblem im Schwedenhaus mittels Shutter ( Sonne weg -> Hitze weg) gelöst. Ich schwitze quasi nur bedingt 🙂

Die Shutterlis mag ich auch wirklich total gerne, (Klapp-Klapp) aber an unseren halbrunden Fensterleins in den Kinderzimmern shuttert es sich ganz schlecht. Man könnte sich auch welche einbauen lassen (Goldesel).. wer mich kennt weiss, dass ich es mag, wenn es nicht ganz so perfekt aussieht, sondern mit Charakter und ein bisschen „schrubbelig“.

Außerdem wohnen wir mit Petterhus in Deutschland . Dort gibt es Gesetze und Bürokratie. Viel Bürokratie. Und irgendein bürokratischer Schlaumeier hat sich überlegt, dass wir ja in einem schwedischen Haus nicht ausschließlich schwedische Fenster haben können. Wo kämen wir hin?

Wenn man den bürokratischen Brandschutzgesetzen glauben mag, scheint es in Deutschland anders zu brennen als in unserem skandinavischem Nachbarland. Dabei hilft es auch nicht, dass wir durch die nach aussen öffenden Türen ja automatisch im Besitz hoch wertgeschätzter Fluchttüren sind.

Ein „normales“ Fenster nach irgendeiner (deutschen) DIN musste beim Bau also unbedingt ins jetzt-nicht-mehr-ganz-schwedische-Schwedenhaus.

Wie wir uns verhalten sollen, wenn nun in genau diesem Zimmer mit extra sogenanntem „Fluchtfenster“ nun das Feuer ausbricht, wissen wir leider aber auch nicht. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es auch dafür eine Verordnung. Ein Brandschutzgesetz oder ein Maßnahmenkatalog.

Bei Gelegenheit werde ich dem zuständigen Brundschutzbeauftragten diesbezüglich meine Sorge mitteilen und ihn um entsprechende Verhaltenspläne „B“ bitten.

Lange Rede kurzer Sinn: In einem unserer Kinderzimmer befindet sich nun dieses nach deutschen bürokratischen Brandschutzgesetzen ausgewiesene DIN Fluchtfenster.  Shutter daran anzubringen, war uns in diesem Fall leider nicht möglich. Man könnte das Fenster dauerhaft geschlossen halten, dann ginge das natürlich. 🙂  (In welche Aufregung das den ein oder anderen Bürokraten unserer zuständigen Brandschutzaufsicht versetzen würde, mag ich mir nicht ausmalen..)

Verdunkeln und Beschatten wollten und mussten wir das Zimmer aber trotzdem.

Die üblichen Lösungen mit Plissees, Rollos oder Jalousien haben mir nicht so richtig gefallen, sie passen auch optisch nicht ins Petterhus also habe ich mich entschlossen, selbst Verdunklungsvorhänge zu nähen.

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Ich habe Verdunklungsstoff hinter einen normalen Baumwollstoff genäht. Das hält nicht nur die Hitze , sondern auch das Licht draußen.

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Ich musste das Bild schon ordentlch aufhellen, sonst hättet ihr nichts erkannt..:-)

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Klar ist es nicht so dunkel wie es mit klassischen Rolläden wäre. Aber wir haben uns bewusst für ein original Schwedenhaus entschieden. Also – keine Rolläden. 🙂

Hier seht ihr eines der beiden Kinderzimmer die wir zustzlich mit Shuttern ausstatten konnten:

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Sie dunkeln herrlich ab und es ist wirklich großartig, wie wir damit die diesjährige Hitze aussperren konnten!

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Schön dunkel, oder?

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Wir haben ja nun den direkten Vergleich der beiden Sommer jeweils mit und ohne Shutterlis, und ich muss sagen, es ist ein himmelweiter Unterschied. Naklar, haben wir natürlich kein klimatisiertes Schwedenhaus, aber unsere Innenraumtemperatur lag bei relativ angenehmen 23 Grad. Im Winter möchte ich für die Südfenster unbedingt noch Markisen nähen; doppelt gemoppelt und so.

Ihr Lieben, das war es auch schon für heute, ich verabschiede mich und wünsche euch ein wunderschönes sonniges Spätsommerwochenende.

Bis bald, Eure Stephanie

 

 

 

 

Allgemein

Kleine Abkühlung? Schneller Eistee!

Einen wunderschönen Abend Ihr Lieben!

Während ich vor ein paar Tagen gerade dabei war, an einem weiteren Blogpost für euch zu basteln, stand mir der Sinn nach einem alkoholfreien (!) Kaltgetränk.  Sonst wird das ja nichts mit Wortfindung und Rechtschreibung und so. Außerdem heißt es, man soll bei der aktuellen Hitzewelle ja viel Trinken. Am Besten eben nunmal auch alkoholfrei.:-)

Das kennt ihr doch bestimmt auch. In vielen – vorzugsweise amerikanischen – Büchern steht doch immer „ich genoss auf der Veranda bei einem eiskalten Eistee den Sonnenuntergang,“. Oder so ähnlich. Jedenfall trinken immer alle Eistee. Das wollte ich auch.

Veranda: Check. Sonnenuntergang. Check. Eistee. Dauert jetzt ewig. Erst kochen, dann abkühlen, dann kalt stellen. Dann erst genießen. In dieser Reihenfolge ist bei strenger Einhaltung aller Zieh- und Kühlzeiten dann rein rechnerisch schon wieder Morgenkaffeezeit.

Eine Lösung musste her. Dunkel erinnerte ich mich an ein Rezept aus meiner Kindheit, das mir damals nicht schmeckte, weil eben Schwarztee die Basis bildete.

Recherchiert, telefoniert, et voila, hier ist es für euch. Das Tolle daran ist, ihr bereitet es vor, habt Reserven für längere Zeit und könnt direkt lossüffeln, weil es eben ein Konzentrat ist.

Ihr braucht :

  • 14-15 Beutel Schwarztee
  • 700 ml Wasser
  • 320 ml Pfirsichnektar
  • 250 Gramm Rohrzucker
  • 2 Päckchen Zitronensäure

    Ganz einfach geht es nun weiter:

Wasser zum Kochen bringen, die Teebeutel reinpacken, Deckel drauf, aufpassen, dass alle Teebeutel mit Wasser bedeckt sind und 15 Minuten ziehen lassen.

Danach den Pfirsichsaft, den Zucker und die Zitronensäure dazu, gut verrühren und unter Rühren kurz aufkochen lassen.

Anschließend in saubere, heiß ausgespülte Glasflaschen füllen und fertig ist euer Konzentrat. Das müsst ihr dann einfach nach Geschmack in eine Karaffe füllen und mit kaltem Wasser ergänzen: Eis rein, Zitrone rein und „Check!“ da ist der Eistee!:-)

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Selbstverständlich könnt ihr die Zuckermenge bis 500 Gramm erhöhen, dann wird das Konzentrat eher sirupartig. Uns ist es so süß genug.

Die Petterhuskinder lieben den Tee mit Früchtetee und ohne Pfirsich. Probiert es aus! 🙂

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Sonnige Tage wünsche ich euch und viel Spaß beim Nachkochen!

Herzlichst,

Eure Stephanie

Allgemein

Über Elfen, Kreidefarben und ein tolles Gewinnspiel

Hej hej ihr Lieben!

*Bezahlte Kooperation*

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Das Lille Petterhus meldet sich aus der Sommerpause zurück und mit im Urlaubsgepäck habe ich eine kleine Verlosung für euch. Da hatte ich schon einige Zeit total Lust drauf und ta-daaaa: Als kleines Dankeschön für eure Treue und eure lieben Mails ist heute der Tag gekommen.:-)

Wie ihr wisst, wohnen im Petterhus ja nicht nur wir, sondern das ein oder andere Möbelstück – mal mehr, mal weniger alt – ist auch schon eingezogen. Wenn das gute Stück nicht weiss war, oder nicht in einer mir gefälligen Farbe, wurde es ja meist immer aufgehübscht. Da zum Beispiel.

Mein Kreidefarbenfavorit für meine Projekte war unter anderem die Farbe von Yellowchair. Sie lässt sich super auftragen, deckt gut, schnuppert nicht chemisch und die Farbpalette lässt mein Pastellherz sowieso höher schlagen.

Das hier ist Tom. Er wartet noch darauf, in weiss bekleidet zu werden. Bisher fehlte mir dazu die Zeit, aber ich finde lindgrün steht im auch gut, oder?

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Wisst ihr was das Tolle daran ist? Jetzt hat Ökotest hat meine Lieblingsfarbe in der letzten Ausgabe mit großem Abstand zum Testsieger gekrönt! Alles richtig gemacht würde ich sagen. Also ich. Yellowchair natürlich auch irgendwie.

Aber kommen wir jetzt zur eigentlichen Verlosung, ihr seid bestimmt neugierig:

Wie einige von euch wissen, stehe ich ja – neben Gummibärchen – total auf Selbstgemachtes, Wiederverwertetes und ‚verspieltes Zeug‘ wie Elfengedöns. (Nee, keine Einhörner).

Die liebe Dunja vom Nähzimmer mit Herz  hat mir extra für euch eine wunderschöne Fadenelfe gezaubert, seht selbst:

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Die süße Fadenelfe wartet auf einem kleinen selbstgenähtem Täschchen aus dem Nähzimmer auf euch.. Das Nähzimmer hat übrigens auch alles richtig gemacht, denn dort gib es die tolle Kreidefarbe nämlich auch. 🙂

 Habt ihr Lust auf die allerliebste Elfe auf dem selbstgenähten Kosmetiktäschelchen und aufs nächste DIY- Projekt bekommen? Sie, sowie die Kreidefarbe von Yellowchair in einem pudrigen pastellblau inklusive Pinsel könnt ihr hier gewinnen!

Die Verlosung startet heute, am 5. August 2018 und endet am Sonntag den 12.August um 20 Uhr.

Mitmachen kann jeder, der in Deutschland wohnhaft ist.

Was ihr dafür tun müsst?

Ihr könnt hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen. Oder beim Originalpost auf Facebook oder Instagram.

Das Bild zur Verlosung darf sehr gerne geteilt werden 🙂

Übrigens:
Instagram hat bei dieser Promotion keinerlei Verantwortung und ist nicht an der Organisation beteiligt. Teilnehmen dürfen alle ab 18 Jahren. Der Gewinner wird von mir benachrichtigt. Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf meiner Webseite veröffentlicht wird.

Ich freue mich über viele Teilnehmer und wünsche euch viel Glück!
Herzlichst, Eure Stephanie
 
 

 

Allgemein

Ein wunderschöner Tag

Hej hej!

Unser erster Tag der offenen Tür ist nun schon fast zwei Wochen vorüber und ich musste mir diese Zeit tatsächlich nehmen, um das Erlebte setzen zu lassen.

Eines vorweg für alle die, die leider nicht kommen konnten und nun wissen wollten, ob wir das noch einmal  wiederholen: Ja, ich will 🙂

Wir hatten nämlich einen wunderschönen Tag  mit ganz, ganz lieben Menschen. So viel Lob, liebe Worte, und Wertschätzung kam mir entgegen, dass ich in manch einem Moment kurz innehalten musste, um nicht doch ein Tränchen (ja, ich bin nah am Wasser gebaut) zu verdrücken.

Herzlich willkommen im deutsch – spanisch – schwedischen LILLE PETTERHUS!

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Wir hatten wunderbares Wetter, der liebe Petrus hatte wohl ein Einsehen und hat uns kurzzeitig den Herrn Sommer (den echten, nicht den aus der Bravo) vorgestellt. Das war eigentlich wirklich gar nicht so schlecht, denn so konnten sich unsere Besucher gleich in ein Schwedenhaus im Sommer „einfühlen“. Viele waren positiv überrascht, wie kühl es auch bei 31 Grad in einem Holzhaus sein kann.

Als Deko habe ich kurzerhand unsere hauseigene Blumenwiese geerntet 🙂

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Und wisst ihr was, vor lauter Aufregung hatte ich völlig vergessen, meine Kamera in dem ein oder anderen Moment zu zücken, so kommt es, dass ich euch nicht einmal unsere lieben Bauleiter Herrn Rossmanith und Herrn Käfer zeigen kann. Sie waren gemeinsam mit Herrn Schaaf – unserem regionalen Vertriebspartner von Rörvikshus- zu unserer Unterstützung gekommen, um auch all die Fragen von schwedenhausinteressierten Bauherren (und -herrinnen , heisst das so?? ) zu beantworten.

 Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.  An einem Foodtruck konnte man sich mit leckeren und gesunden Snacks wie Pommes mit Currywurst verwöhnen lassen.

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Der da oben ist übrigens der Herr Petterhus. Ohne den läuft hier nichts. 🙂

 

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Auch wenn wir schon einige Anmeldungen vorab erhalten hatten, haben wir uns wahnsinnig gefreut, wie viele doch gekommen waren, um sich unser rotes Schwedenhaus anzusehen.

 

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Alles in allem war unser erster „Tag der offenen Tür“ ein für uns ganz besonderes Ereignis; wir haben sehr viel Unterstützung durch Freunde und Bekannte während der Vorbereitung erfahren und hatten die Ehre, ganz wunderbare Menschen kennenzulernen. Vielen Dank dafür!

 

Ich wünsche euch eine wunderbare Woche und einen schönen Ferienbeginn!

 

Eure Stephanie

 

Allgemein

TAG DER OFFENEN TÜR

Hej,

ich wünsche euch einen schönen Sonntag, ihr Lieben. Ich hoffe, ihr könnt das wunderbare Frühlingswetter genießen!

Bei uns geht es sehr langsam aber stetig voran, die wichtigsten Shutters in der Küche sind nun größtenteils fertig und wir können eeeeendlich mit den Kinderzimmern weitermachen.

Ganz ganz viele Kleinarbeiten stehen noch an und das ist zugegebenermaßen etwas, das mich wahnsinnig stresst. Irgendwie hat man ich das Gefühl, dass wir wohl nie fertig werden. Andererseits freue ich mich immer wieder, dass wir vieles selber machen und unser Haus Stück für Stück ein Einzelstück wird 🙂

Die passenden Gartenmöbel warten noch darauf, von mir gefunden zu werden. Die Veranda und das Carport sind noch nicht fertig, ganz zu schweigen vom Garten, der momentan doch sehr an eine archäologische Ausgrabungsstätte erinnert..

Trotzdem freuen wir uns, euch unseren Termin für den „TAG DER OFFENEN TÜR“ mitteilen zu können. Da wir bis zu diesem Termin so viel wie möglich fertigstellen möchten (wenigstens die kleineren Baustellchen) und die Petterhuskinder ja auch noch da sind, könnte es sein, dass es hier in den nächsten Wochen etwas ruhiger sein wird.

Wir laden euch ganz herzlich ein zum ersten

 TAG DER OFFENEN TÜR

9. Juni 2018

11-16 Uhr

Nikolaus-Becker-Str. 58

55270 Ober-Olm

 

Wir möchten euch interessierten Bauherren einen kleinen Einblick in unser Schwedenhaus gewähren und versuchen, all eure Fragen zu beantworten.

Damit ich ein klein bißchen besser planen kann, würde ich mich über eine kurze  Rückmeldung freuen.

Eure Stephanie

 

 

 

Allgemein · DIY · Shutter

DIY: Shutter im Schwedenhaus Teil 2

Hej hej,

ich wünsche euch ein wunderschönes Osterfest mit euren Familien und Freunden!

Wie versprochen hier nun mein Osternestchen für Euch:

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Denn heute möchte ich euch zeigen, wie man aus den Materialien aus meinem vergangenen Blogpost Innenklappläden bzw. Shutter herstellen kann.

Für alle, die gerade erst einsteigen: hier könnt ihr nachlesen, was ihr zum Bau eurer eigenen Innenklappläden so alles gebrauchen könnt.

Fertig sind sie bereits im Schlafzimmer, nun folgen in den nächsten Wochen auch die Küche und alle Kinderzimmer.

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Habt ihr alles? Shutter im Schwedenhaus geht nämlich so:

Wir beginnen mit den Leimhölzern
und den Rechteckleisten:

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Die auf euer Fenster angepassten Leimholzbretter dürft ihr nun mit den dafür zugesägten Rechteckleisten nach eurem Geschmack verzieren. Diese kann man auf Gehrung schneiden, muss man aber nicht 🙂 Einfach Leim drauf und Rechteckleiste an euren Wunschort auf dem zukünftigen Shutter platzieren. Wir haben uns lagetechnisch nach den Sprossen in unseren Fenstern orientiert.

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Ich habe unsere Shutters fürs Schwedenhaus ganz schlicht gewählt, außerdem musste es ja Zacki-Zacki gehen im Petterhus; der Sommer naht und es steht noch so wahnsinnig viel an.

 

 

 

 

 

 

Na-tür-lich (!) könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen und euren Shutterleins zum Beispiel noch mit Viertelrundstäben und erhabenen Holzplättchen die typische Kassettenform verleihen. Mir wurde das aber im Selbsttest nicht nur optisch, sondern auch gewichtstechnisch (kann man das schreiben?!) zu „schwer“. Sieht gerade im Altbau oder mit hohen Decken oder großen Fenstern bestimmt wirklich toll aus, aber nicht an meinen heiligen Holzlaibungen. 🙂

Nun müsst ihr eure Stückchen streichen:

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Ich hatte noch Reste meiner aktuellen Lieblingskreidefarbe im Schrank stehen und weil ich -natürlich- vergessen hatte, die eigentliche Farbe einzukaufen, kam sie mir gerade gelegen.

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..ihr könnt aber auch stinknormalen Acryllack aus dem Baumarkt nehmen.

 

 

 

 

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…nur noch die „schönen“ Scharniere an der Rückseite eurer Shutter festschrauben.

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es mit den Kanthölzern:

Wir haben uns überlegt, unsere Shutter mittels Rahmen an den Laibungen zu befestigen. Sicherlich geht es auch anders, aber ich habe keine Ahnung wie 🙂

Das heißt, die Scharniere sind nicht an der Fensterlaibung (weil „die heilige Holzlaibung“), sondern an den angepassten Kanthölzern befestigt.

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Das sind diese Dinger…

 

 

 

 

 

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Aus diesen Kanthölzern schneidet ihr euch 2 Stücke in der Länge eurer Shutter zurecht.

ACHTUNG: Wenn ihr Viertelstäbchen und Deko-Kassetten auf eure Shutter anbringen möchtet, müssen die Kanthölzer entsprechend dick wie die Aufbauhöhe eurer Klapplädchen sein. Sonst könnt ihr diese nicht schließen.

Hässliche Einfache Scharniere drauf, fertig.

(Die Einkerbung ist optional. Unsere Bretter waren einfach 2mm zu dick und um sie schließen zu können, haben wir es so gelöst. Shutter passgenau zusägen hilft an dieser Stelle )

 

Dann bohrt ihr in diese Kanthölzer noch die Löcher dort vor, wo ihr sie später an den  Laibungen befestigen wollt.

Und so sieht das dann aus, bevor ihr sie an die Fenster anbringt, ich habe die Scharniere zur besseren Ansicht vorne(!) draufgepackt, festschrauben müsst ihr sie aber schon hinten!

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TIPP: Achtet bei den sichtbaren Scharnieren für die Shutter unbedingt auf die gleiche Höhe, denn sonst geht es euch „OH!“ wie mir und es sieht von außen lustig aus:-)

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Seid ihr noch da?! Ihr seid nämlich fast fertig mit euren ersten eigenen Innenklappläden!

Die Kanthölzer befestigt ihr nun durch die vorgebohrten Löcher an den Laibungen.

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Wir haben ein Stück Pappe dahintergeklemmt, so haben wir etwas Luft zu den Fenstern; man kann sie bei Bedarf besser einstellen und das Holz hat Platz „zum Arbeiten“.

Das Gleiche gilt für die Unterkante der Shutter. Bissl Luft lassen, sonst schleift es.

 

 

 

 

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Nun kommen die Shutter noch an die hässlichen Scharniere der Kanthölzer.

 

 

 

 

 

 

Und fertig war der Beginn meiner neuen Leidenschaft: Mit Shuttern spielen:-)

…mal halbauf…

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…mal zu….

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..achso! Fast hätte ich es vergessen, diese Schlitze da oben und unten, die machen es zwar herrlich unprofessionell und lummelig und schlossig und überhaupt. Kann man aber auch verhindern, indem man die Brettchen maßgenau anfertigt – und sie nicht wie die Familie Petterhus pragmatisch „von der Stange“ (war ein Schnapper, aber oben und unten fehlt halt ein Zentimeter :-)) nimmt..öhm..

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So sieht das Ganze dann „gefaltet“ aus:

 

 

 

 

 

Und wieder auf…

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Und so kam es, dass Frau Petterhus einstweilen verträumt vor diversen Fenstern steht und Innenklappläden auf ihre Variabilität testet.

Nun meine Lieben, konnte ich euch auch mit dem Shuttervirus infizieren? Schnell in die Hände gespuckt und los geht’s!

Aller Anfang ist schwer, aber wenn ihr den Draht erstmal raus habt, läuft’s.

Ganz ehrlich. Versprochen.

Ihr wollt wissen, wie lange man an diesen Dingern arbeitet? Mit ein bisschen Übung schafft ihr das in 6 bis 8 Stunden pro Fenster inklusive Trocknungszeit der Farbe. Geht doch, oder?

(Menschen in Besitz von Kindern U14 sollten gegebenenfalls mehr Zeit einplanen)

In den nächsten Tagen und Wochen werden wohl nahezu alle Fensterchen im roten Schwedenhaus vor der lieben Sonne geschützt werden und wenn es soweit ist, nehme ich euch mit auf einen Rundgang durchs Petterhus, seid ihr dabei?

Und für alle, die sich nicht nur mit einem virtuellen Rundgang begnügen wollen, habe ich gute Neuigkeiten:

Das LILLE PETTERHUS feiert seinen ersten TAG DER OFFENEN TÜR!

Wann? Das verrate ich euch in meinem nächsten Blogpost 🙂

Ich wünsche euch viel Erfolg und Spaß beim Nachbauen, bei Fragen meldet euch natürlich gerne!

Schöne Feiertage wünscht euch

Eure shutterverrückte

Stephanie