Allgemein

Tschüß Gerüst!

Heute war ein ganz  besonderer Tag für unser Lille Petterhus – und natürlich auch für uns!

Die Gerüstbauer waren da, um unser rotes Schwedenhaus von seinem leidigen Gerüst zu befreien.

Wie ihr ja wisst, stand es dank des „Malers“ 4 Wochen länger als geplant und hat uns die freie Sicht aufs Schwedenhaus hartnäckig verwehrt. Umso schöner war es, unser Haus nach nur 3 Stunden endlich mal ohne Gerüst bestaunen zu dürfen.

Hier sind schonmal die ersten Impressionen, leider begann es – natürlich – zu regnen und ich konnte  nicht noch mehr Bilder für Euch einfangen..

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Sieht doch gleich viel aufgeräumter aus, findet Ihr nicht? 🙂

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Und jetzt mal von Süden:

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Diese schwarzen Plasikdinger an der Seite müsst Ihr Euch wegdenken. Die Regenrinnen müssen noch montiert werden, denn wir hatten sie zum Schutz vor den Malerarbeiten noch nicht angebracht. Wenn ich mir das „Wunderwerk“ unseres „Malers“ einstweilen betrachte, war das eine weise, sehr weise Entscheidung 😉

…der Nachteil des fehlenden Gerüstes ist nun aber auch, dass Ihr (und auch wir) die Flecken im Anstrich noch deutlicher erkennt …

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…der Hausanstrich ist aus der Ferne perfekt- nur warum haben wir weiße Ziegelsteine?

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Meine heißgeliebte Veranda noch mit halben Gerüst

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und ENDLICH ohne 🙂

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Alles in allem sieht es in und um unser Lille Petterhus ja schon noch sehr nach Baustelle aus. Das liegt daran, dass der Carport, ein Abstellraum und unsere Veranda mit Pergola noch warten, aufgebaut zu werden. Das soll aber in den nächsten Wochen auch noch geschehen.

Und innen? Da geht es weiter stetig voran: Ich hatte nur Sorge, dass ich Euch mit meinen ewigen Baustellenbilder eventuell langweilen könnte, also warte ich, bis es mal wieder richtige „Knallernews“ gibt. 🙂

Liebe Leserinnen und Leser.

Ist Euch am zweiten Verandabild vielleicht etwas aufgefallen? Nein – mal abgesehen vom Gerüst 🙂

Etwas klitzekleines? Weißes?

Nicht??!

Ich habe angefangen, die Veranda zu streichen:-)

Zuerst dachte ich ja, das sei mal eben schnell „easy-peasy“ dahingepinselt. ÄÄÄhhh. Nein.

Leider ist das doch etwas aufwändiger und wesentlich zeitintensiver als ich dachte, zumal es der Wettergott nicht gut mit mir meinte meint. Ständig schauert oder windet es, sodass ich zwischen Farbeimer, Kindergarten, Wetterapp und altem Zuhause hin und herflitze.

Um noch mal auf dieses „Seelending“ zurückzukommen, Ihr erinnert Euch?

Rot, Röd, Faluröd

Was habe ich gestern und heute geflucht und geschimpft, Farbe gekleckert, abgeklebt, Eimer versucht aufzuhebeln, den Wettergott angefleht… Ihr Lieben, ganz ganz sicher ist ein riesengroßer Berg von meiner Seele nun im Lille Petterhus gelandet 🙂

Für nächste Woche sind Malerarbeiten der Innenräume angedacht und vielleicht zieht auch (notgedrungen) die ein oder andere Fliese schon bald bei uns ein.

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Euch!

Herzlichst, Eure Stephanie

Allgemein · Fußbodenheizung · Heizung · Innenausbau

Fußbodenheizung im OG

Am Mittwoch kam unser lieber Installateur wieder den weiten Weg aus dem Schwabenland ins rheinhessische Hügelland angereist und hat begonnen, unsere Fußbodenheizung im Obergeschoss zu verlegen.

Nur im Obergeschoss deswegen, weil wir – ihr erinnert Euch- im Erdgeschoss ja schon die Thermobodenplatte haben.

Für die kommende Woche haben wir den Trockenestrich geplant und dann wird’s spannend, denn

               Die Bäder werden gefliest 🙂

Naja…zumindest die im Obergeschoss 😉

Fußbodenheizung geht bei uns im roten Schwedenhaus so:

Zuerst kommt an den Rand eines jedes Raumes dieser Wärmedämmstreifen

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…ich weiss, nicht besonders dekorativ, muss aber sein…

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Dann werden Styroporplatten gelegt.

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Kinderzimmer 1

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Kinderzimmer 2

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Auf diese Styroporplatten kommen dann sogenannte Wärmeleitbleche

Im Masterbad und Elternschlafzimmer

 

 

Kinderzimmer 3

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Dann kommen die Heizschläuche in die Wärmeleitbleche

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Hier seht ihr das Kinderbad- sogar schon mit Duschwanne 🙂

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Masterbad

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Flur

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Zum Schluss kommt noch eine Folie drüber

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Die Folie wird später nicht wieder entfernt, nein, sie liegt dann unter dem Trockenestrich.

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Fertig! 🙂  Fehlt nur der Trockenestrich.

Wie ihr sehen könnt, sind noch nicht alle Zimmer fertig gespachtelt und geschliffen. Das gehört auch noch auf die „To-do“ Liste für nächste Woche. Achja, der Hausanschluss fehlt auch noch. Wir haben ihn zu Gunsten unserer Nachbarn verschoben und erwarten ihn morgen.

Naja.. das EG habe ich heute sträflich vernachlässigt und Euch vorenthalten aber auch hier geht es im Lille Petterhus gut voran. Die Wände sind fertig geschlossen und müssen nur noch gespachtelt und geschliffen werden, sodass unsere Malerarbeiten (oje, irgendwie gruselt’s mich jedesmal, wenn ich dieses Wort schreibe..) bald beginnen können.

Die letzten Wochen des Innenausbaus dachte ich ja:  Boah, geht das aber laaangsam voran! Doch mittlerweile zieht das Tempo gewaltig an, sodass ich ein bisschen in Zeitnot komme, wenn ich mir weiterhin bei Entscheidungen so schwer tue. 🙂

Außerdem wartet die Veranda ja noch auf ihren Anstrich. Sie wurde von unserem „Maler“ verschmäht nicht als zum Haus zugehörig erachtet. Tja, ihr Lieben, was soll ich dazu sagen? 😉

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Habt’s fein, Eure Stephanie

Allgemein · Innenausbau

Der Innenausbau

Hej Ihr Lieben!

Wahnsinn! Ostern ist vorbei, bald ist schon wieder Weihnachten und ich habe gar nichts vom Lille Petterhus berichtet.

Es ist aber auch wirklich nicht so einfach, sich zwischen Hausbau, Familie, Kindern und dem Bloggen aufzuteilen. Manchmal bringt mich das schon an meine Grenzen. Insbesondere als „Mama“. Denn auch wenn wir nicht so richtig ‚Bauen‘, im Sinne von „Wir machen alles selber „, gibt es neben dem Alltag noch so wahnsinnig viele Dinge zu erledigen, dass ich gerne einen 37-Stunden-Tag hätte. Außerdem ist da ja noch das ein oder andere Möbelstück, das für den Umzug aufgehübscht werden muss.

…seid gespannt 🙂

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und lasst Euch überraschen…

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Die ein oder andere Fliesenentscheidung steht natürlich auch noch nicht final, oder anders formuliert:

„Ich habe es mir anders überlegt.“ 🙂

Also schnell Fliesen abbestellen und Neue dazubestellen (inklusive Lieferschwierigkeiten, so ein Mist). Waschbecken haben wir auch noch keine. Geschweige denn Toiletten. Armaturen schon gar nicht. Ein paar Möbel fehlen, Tapeten, und, und, und..

Aber was soll’s – wir haben es ja nicht anders gewollt 🙂

Genug gejammert, denn es gibt auch Erfreuliches zu berichten.

Iwo! Nein. Der „Maler“ will sein Elend nicht verbessern.

Aber innen im Petterhus, innen, da ist was los.:-)

Außerdem hatten wir im Lille Petterhus ganz liebe Menschen zu Besuch die mal schauen wollten, wie es im roten Schwedenhaus so zugeht.

Die Trockenbauer waren fleißig und sind nun fast fertig mit dem Obergeschoss. Nächste Woche soll schon die Fußbodenheizung verlegt werden. Wahnsinn, oder?

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Ich weiss… die Bildqualität… seht es mir nach, es war schon spät und recht duster im Petterhus

Hier werden die Wände für die Malerarbeiten in unserem Schlafzimmer und in der Ankleide vorbereitet.

Das geht beim Schwedenhaus so:

Die Ritzen zwischen den Gipsplatten werden mit einem Gewebe gefüllt, verspachtelt und im Anschluss geschliffen.

Ein Blick ins Masterbad..

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Der Flur und Kinderzimmer 1 – Das Nordostzimmer mit Blick auf die Skyline Frankfurt

 

Das Kinderbad

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Das Kinderzimmer 2 – Richtung Süden

In die Nische soll sich ein Kleiderschrank einfügen und später bekommt ein Einbauschrank hier sein Plätzchen 🙂

Hier hat sich übrigens noch das Fenster für unseren zukünftigen Abstellraum ins Bild geschlichen..

Kinderzimmer 3 – das Nordwestzimmer

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Grundsätzlich sind wir bis jetzt voll im Zeitplan, einzig die uns verschuldete verspätete Küchenlieferung verzögert unseren Umzug um ungefähr zwei Wochen. Sie ist ein Träumchen geworden. Irgendwie klein und doch ganz groß. Dazu gibt es in Kürze einen neuen Blogpost – lasst Euch überraschen:-)

Genießt das Wochenende und tanzt bei gutem Wetter in den Mai!

Eure Stephanie

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Allgemein

SIY- Shabby it yourself

Hej da draußen! Heute gibt es keine News aus unserem roten Schwedenhaus. Nur indirekt:-)

Kennt ihr das? Ihr habt gewisse Möbel in Euren Räumen weil man die nun eben mal hat, aber gefallen tun sie Euch nicht richtig, sondern sie sind „einfach nur da“. So ging es mir mit unseren Nachtschränken. Irgendwie spießig, und überhaupt häßlich. Weg damit, raus, igitt bäh! So lebten wir jahrelang ohne Nachtschränkchen mit Kinderbücherstapeln als Ersatz- ungleich weniger häßlich. Und irgendwie auch gar nicht so praktisch. 🙂

Neues Haus, neues Glück – neue Schränkchen!

Sie haben wohl einige Jahre auf dem Buckel, offensichtlich ein bewegtes Leben hinter sich, sind an den Innenseiten sogar mit Sütterlinschrift bestückt und fristeten ein tristes Dasein in einem dunklen Eck eines Speichers, bis sie mir über den Weg liefen.

Und hier sind meine Schätzchen:IMG_0734

Hinz und Kunz 🙂

Leider habe ich versäumt, sie vor meiner „Behandlung“ zu fotografieren.

Ich hatte sie zuerst abgeschliffen. Eigentlich muss man das wenn man Kreidefarben verwendet nicht, aber ich habe das Gefühl, dass die Farbe trotzdem besser auf geschliffenem Untergrund hält.

Dann habe ich die beiden Putzigen mit einer Grundierung grundiert vorbehandelt. Dabei ist es wichtig, dass ihr eine Grundierung mit Sperrwirkung (Holzisoliergrund) verwendet. Sonst kann es passieren, dass ihr später gelbe Flecken auf euren guten Stücken seht. Und das ist wirklich ärgerlich. Ich habe es im Selbsttest ausprobiert, man kann so oft drüberpinseln wie man will. Sie kommen wieder. Ganz sicher.

 Ich habe einen farblosen Isoliergrund von Yellowchair für die Innenseiten verwendet und für die später weißen Flächen habe ich einen weißen Isoliergrund vom Baumarkt verwendet. Ich mag einfach weißen Isoliergrund lieber. Irgendwie sehe ich besser, wo ich schon gepinselt habe und wo nicht.

Nachdem beide Grundierungen getrocknet waren, habe ich die Schätzchen mit der Kreidefarbe von Yellowchair gleichmäßig, aber kreuz und quer bepinselt. Wegen ‚Shabby chic‘ und so.

Es gibt noch andere Hersteller von Kreidefarben, aber meine Farbe habe ich von der lieben Dunja von Nähzimmer mit Herz. Dort konnte ich mir die Farben in natura ansehen und hatte gleichzeitig noch ein paar Tipps in der Tüte 🙂 Für meine nächsten kleinen Projekte möchte ich aber gerne noch andere Hersteller ausprobieren und wenn ihr mögt, berichte ich euch gern darüber. Nicht, dass ich Yellowchair nicht klasse fand, aber ich habe gerne die Vergleichsmöglichkeit.

Anschließend gabe es eine Ladung Wachs. Ich habe farbloses Wachs von Yellowchair bei Schränkchen eins verwendet. Bei Schränkchen zwei verwendete ich Chalkpaint Wax von Annie Sloan.

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Und wisst ihr was?

Es machte für mich keinen Unterschied. Beide werden mit einem speziellen Pinsel einmassiert (nur gaaaanz wenig Wachs) und im Anschluss mit einem sauberen, fusselfreien (na klar!) Tuch poliert.

Um dem Ganzen noch ein bisschen „Shabby“ Style zu verleihen und um die Oberfläche zu glätten, kann man – muss man aber nicht – nochmal die Oberfläche mit Schleifpapier bearbeiten. Ich habe 240er verwendet, ich glaube, es wäre weniger arbeitsintensiv mit 220er Papier. Je nach gewünschtem Effekt.

Et voila:

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Entschuldigt bitte die Bildqualität- ich arbeite dran;-)

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Anschließend gab es noch einmal eine dünne Wachsschicht als ‚finish‚ und fertig!:-)

Und so werden noch viele andere Stücke aufgehübscht in unser Lille Petterhus mit uns einziehen.

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Macht es gut, lasst Euch vom Wetter nicht die Laune verderben und genießt die Osterfeiertage mit Euren Lieben!

Eure Stephanie

 

Allgemein · Heizung

Unsere Heizung – oder wie es warm wird im Petterhus

Hej! Der Frühling macht eine kurze Verschnaufpause und wie ich finde, ist das der passende Moment, um Euch über unsere Heizung zu berichten. Grundsätzlich ist das ja gar nicht so mein Thema. Heizung und so. Da aber diese Dinger auch nicht immer optische Highlights darstellen und gerne mal viel Platz im Innen- und Außenraum benötigen, war es nun doch plötzlich gar nicht mehr so uninteressant für mich.

Wir haben uns sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss für Fußbodenheizung entschieden. Auch wenn uns sehr wohl bewusst ist, dass die Vorlaufzeit etwas länger ist, und ein Kinderzimmer vielleicht nicht so schnell warm ist wie es der kleine Bewohner hin und wieder wünscht. Umgekehrt befinden sich kleine Menschen überwiegend bodennah und somit werden kleine Füße nun doch schneller warm als bei konventionellen Heizungen, diese scheiden bei mir jedoch schon aus rein optischen Gründen aus. Ganz zu schweigen von der Reinigung der Heizkörper.. Brrrrrr..

Um es in den Badezimmern dann auch richtig kuschelig zu haben, werden wir hier mit elektrischen Handtuchwärmern kombinieren. Da diese ja nur zusätzlich zum ohnehin schon warmen Bad zuheizen, hält sich der zusätzliche Stromverbrauch dann sehr in Grenzen. Eine zusätzliche Warmwasserleitung für drei Heizkörperchen im Haus fand ich irgendwie suspekt.

Außerdem wollten wir eine kleine Heizung.  Nicht so ein Riesenteil. Mit wenig Rohren drumherum. Ich hatte nämlich ein kleines „Heizungstrauma“ nachdem ich in einem Haus eines anderen Schwedenhausanbieters eine Luft- Wärme-Pumpe gesehen hatte, die sooo viele Rohre hatte, dass nahezu der komplette HWR damit befüllt war. Dann wird aus einem Hauswirtschaftsraum im Nu ein Technikraum. Und was manch einem Mann womöglich Freudentränen in die Augen treibt, sorgt bei mir eher für akute Panikattacken.

Was auch gar nicht geht, zumindest für ein Schwedenhaus, oder wenigstens für ein Lille Petterhus, ist so ein – ich nenne es mal – „Außenpropeller“ der Heizung.

Nein. Das geht nicht. Niemals.

Unsere Heizung macht das nicht. Sie ist toll. Kaum größer als ein Kühlschrank und die paar Rohre, die oben an ihr dranhängen werden noch versteckt werden. Und kein „Außenpropeller“. Ich liebe sie jetzt schon, sie hat den wundervollen Namen

Nibe F 750

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Ok, das hässliche Pappding (drunter versteckt sich der Sicherungskasten) hätte man vorher abnehmen können, ich gelobe Besserung 😉

So Ihr Lieben, das war’s schon für heute. In den nächsten Tagen mache ich nochmal ausführlich Bilder von unserer Elektro – und fertigen Sanitärinstallation. Ich freue mich, wenn Ihr wieder dabei seid 🙂

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Habt’s fein, Eure Stephanie

Allgemein · Hausfarbe

Hurra!! Der erste Anstrich

Nach meinem letzten Beitrag über unsere Hausfarbe und der Erkenntnis, dass wir auch ohne das „Seelending“ wunderbar leben können, kann ich Euch nun reinen Gewissens von den Malerarbeiten am Petterhus berichten.  Zum Geburtstag unserer größten Tochter ging es los 🙂

Wir die Maler hatten Kaiserwetter !

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Begonnen wurde mit den weissen Elementen :

 

Das folgende Bild hat es in sich: Seht ihr diese Zwischenräume zwischen den Holzbalken? (klar seht ihr die…)

Hier stellte sich die Frage : Diese klitzekleinen Zwischenäume am gesamten Haus abkleben oder einfachheitshalber lieber rot anmalen?!

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Ich liebe ja Entscheidungen.

Intuitiv fand ich es total irre, diese wunderschönen Zwischenräume rot anzupinseln – auch wenn man  aus  „aus der Ferne“ angeblich den Unterschied nicht sehen kann.

Abkleben klang aber auch irgendwie bekloppt mühsam. Außerdem: Wenn ich mal ganz fest überlege, sehen wir im Normalfall unser Haus ja eher aus nächster Nähe und nicht so sehr oft “ aus der Ferne“, irgendwie..

Was nun?

Ich habe mich im Sinne des Pragmatismus entschieden: Die Zwischenräume durften bleiben und unsere armen Maler hatten die Ehre, sie mit klitzekleinen Pinselchen- auf meinen Wunsch ohne Abkleben – quasi „auszumalen“. Das Ergebnis ist nicht perfekt, aber kann sich sehen lassen. Auf diese Bilder müsst ihr aber noch bis zum Wochenende warten 🙂

Warum nicht abkleben? Ganz einfach: Die Maler hätten dafür einen Tag länger gebraucht. Dafür hatten diese nicht die Zeit und ich hatte irgendwie Angst, dass das Haus dann in Etappen gestrichen wird. Das wiederum hätte bedeutet, dass das Gerüst länger steht, und, und, und…

Weiter geht’s!

Die Almogen (das sind diese Profilleisten oben am Fenster) sind nun auch weiss…

Und das ist sie:

Die Farbe, die unsere beschauliche und für gewöhnlich ruhige Gemeinde in helle Aufregung versetzt:

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Hammer, oder?

 

Die Westseite

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Die Südseite

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Aber nicht nur an der Fassade gab es Veränderungen, auch im Inneren gibt es Neuigkeiten. So hat die Sanitärinstallation begonnen. Und der Elektriker hat während der „Steckdosen- und- Lichtschalterbesprechung“ große, nein allergrößte Geduld mit uns bewiesen.

In unserem Hauswirtschafts– Technikraum wurden sogar schon die ersten Wände wieder geschlossen und warten darauf, am Wochenende von uns gestrichen zu werden..

Und auch hier sieht man wieder, wie wichtig es ist, wenn die Gewerke mitdenken – ich wäre nie (niemals!) auf die Idee gekommen, die Wand vor der Heizungsinstallation zu streichen! (Nein, ich hätte in einigen Wochen fluchend davor gestanden, und mich gefragt, wie die blöde Farbe nun hinter die Heizung kommt, ohne dass es unmöglich aussieht).

Ihr seht, es gibt wahnsinnig viel zu tun, aber ganz sicher halte ich Euch mit neuen Bildern auf dem Laufenden und freue mich, wenn ihr wieder vorbei schaut.

Ein sonniges Wochenende, bis ganz bald! Eure Stephanie

 

Allgemein · Hausbau · Wandaufbau

Woche 2 bis 4

Ruhe im Petterhus. Unser Aufbauteam hat uns verlassen, um andere Schwedenhausbesitzer glücklich zu machen. Seltsam. Irgendwie hatte ich ein bisschen das Gefühl, sie gehören zum Petterhus dazu, sodass sich nun in der Stille des Hauses ein wenig Wehmut breit macht …Macht’s gut Jungs! Ihr seid toll!

In der zweiten Woche wurde begonnen das Dach zu decken, die Innenwände wurden gebaut und auch unsere geliebte Veranda wurde nun zur Realität.:-) In der dritten Woche wurde das Dach fertig gedeckt und alle Innenwände einseitig geschlossen sowie der Dachstuhl vollständig gedämmt.

Auch wir waren auch nicht untätig.  So haben wir doch zwischenzeitlich tatsächlich ein kleines Küchenträumchen ins Leben gerufen!

Ich freue mich wahnsinnig, es euch bald präsentieren zu können 🙂

Jetzt will ich Euch die Bilder der letzten Wochen aber nicht vorenthalten:

Eine Unsere Veranda entsteht…

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Das Obergeschoss..die beiden West-Kinderzimmer

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Hier könnt ihr gaaaaanz links am Bild den Wandaufbau sehen..

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…und hier die Spanplatten, Gipsplatten sowie das Dämmmaterial für die Wände..im Ostkinderzimmer

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Unser Flur im Obergeschoss nach Westen..

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..nach Osten..

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…nach unten 🙂

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Einmal Dachboden bitte 🙂

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Hier sind echte Badplanungsprofis am Werk… mangels Waschbeckenunterschrank muss schnell die Dammüng herhalten…

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..und fertig ist das Bad mit T-Lösung 🙂 Das Dämmaterial rechts in der Nische entspricht in diesem Fall unserer Badewanne..

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Hier könnt ihr nochmal den einseitigen Innenwandaufbau im Detail sehen.  Beim Schwedenhaus geht das so:

Außen befinden sich entweder Fermacell- oder Gipsplatten, dann kommt eine Spanplatte, darauf dann die Dämmung und darauf wiederum die Spanplatten sowie Gips oder alternativ Fermacell in den Bädern und  dem Hauswirtschaftsraum. Erst im Anschluss an die Elektro- und Sanitärinstallation werden die Wände vom Trockenbauer final geschlossen werden.

 

Kommende Woche wird es wieder trubelig im Lille Petterhus. Unsere Heizung kommt, die Sanitär – und Elektroinstallation beginnt und – unser Schwedenhaus bekennt (noch mehr) Farbe :-).

Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende!

Liebste Grüße Eure Stephanie